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Tropaelum-Eine Pflanze zum Genießen

   

Mich kann man auch essen!

Gegessen werden können die Blüten, Knospen und Blätter feingehackt zu Salat. Die Blüten werden zum Garnieren von Salat und Suppe verwendet.


Kapuzinerkresse-Blütenessig:
Eine handvoll Blüten vorsichtig kalt abspülen, auf Insekten untersuchen und in eine dekorative Flasche füllen.
Einen halben Liter guten Weinessig zufügen.
Zwei Wochen auf der sonnigen Fensterbank ziehen lassen, dann dunkel aufbewahren.
Die Blüten können in der Flasche verbleiben.

Kapuzinerkresse enthält viel Vitamin C, Senföle, Schwefel und antibiotische Stoffe. Die Pflanze zeigt sich blutreinigend, kräftigt und aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte und kann leicht abführend wirken. Manche verwenden sie als anregendes Liebesmittel, während sie die Indianer auf schlecht heilende Wunden legten.

Zum Konservieren eignen sich die noch geschlossenen Blütenknospen, die sich wie Kapern einlegen lassen – nicht aber die unreifen Samen. Knospen 3 Tage in einer starken Salzlauge einlegen, danach in reichlich Essig aufbewahren.

Zu Füßen von Obstbäumen gesät, schützen die munteren Blüher den Baum vor Blatt- und Blutlausbefall.

 

 
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